• Der T-800, nur metallisches Endoskelett ohne lebendes Außengewebe, und der biomimetische schwedische T-X (auch Terminatrix), hier in Gestalt einer 16jährigen Gymnasiastin. Eigenes Werk aus: Von Dick Thomas Johnson – https://www.flickr.com/photos/31029865@N06/14810867549/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=49734071; Von Anders Hellberg – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=77270098

    Die EU-Wahl ist vorbei, die Greta-Biografie ist verdaut, nun geht es munter weiter mit dem Greta-Generve. Diesmal mit von der Partie: Klima-Governator Arnold Schwarzenegger.

    In Wien gab es schon wieder irgendeine Klimakonferenz, zu der die Teilnehmer aus aller Welt mit dem Flugzeug angedüst kamen. Hollywood-Aktivist Leo di Caprio, der sonst mit dem Privatjet zu jeder sich bietenden Umweltkonferenz fliegt, war leider nicht dabei, dafür Action-Legende Arnold Schwarzenegger aus Kalifornien, der mutmaßlich auch nicht mit dem Schiff durch den Panamakanal und den Atlantik bis nach Hamburg gefahren und dann mit dem ICE in seine österreichische Heimat gekommen ist. Das wäre ja auch eine riesige Umweltsauerei bei den Schiffsdiesel-Maschinen, die den schmutzigen Rest aus den Raffinerien verbrennen.

    Gastgeber der Konferenz war die „Nichtregierungs“-Organisation R20 – Regions of Climate Action, die der Klimaterminator vor neun Jahren höchstpersönlich gegründet hat. Es kamen 1.200 Teilnehmer aus 30 Nationen (aha!).

    Substanziell hatten der T-850/101 und der kleine schwedische T-X natürlich nicht viel zu sagen. Außer etwas gegen uns böse „Zweifler“:

    „Die Träumer und Macher müssten zusammenarbeiten und den Zweiflern beweisen, dass diese mit ihrer Haltung nur für weitere Probleme sorgten.“

    Jaja, die gefährlichen Zweifler und diese verdammte Demokratie, warum müssen die immer alles vermiesen…..

    Dann gab der T-850 gemäß Programmierung noch seine nicht vorhandene technische Bildung zum Besten: Das veraltete Terminator-Modell forderte VW auf, einen

    „Elektromotor zu entwickeln, der sich weltweit verkaufen würde wie warme Pfannkuchen“

    Hinweis von uns, falls Sie mitlesen, Herr Schwarzenegger: Die Motoren sind nicht das Problem, sondern die Akkumulatoren. E-Motoren in Pfannkuchenqualität gibt es ausreichend.
    Vielleicht sollte der T-850 in Zukunft das Denken und Reden lieber gleich dem T-1000 oder dem T-5000 überlassen…..

    Bald auch auf EIKE…..

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  • Bild: Hofstaat von Zarin Katharina (Von Alexander Nikolajewitsch Benois – Князьков, Сергей Александрович (1873-1920?).Картины по русской истории, изданные под общей редакцией [и объяснительным текстом] С.А. Князькова: Объясн. текст к картине. № 1- .- Москва : Гроссман и Кнебель , 1908-1913 rus, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19954920)

    von Johannes Eisleben

    Jedes System der Vergesellschaftung dient der Vermeidung chaotischer offener Gewalt (“bellum omnium contra omnes”, Thomas Hobbes), mit der sich Gesellschaften ohne weiteres kollektiv suizidieren können – wie es möglicherweise die Ureinwohner der Osterinseln getan haben. Dies gilt schon für die Jäger- und Sammlergesellschaften im Paläolithikum. Denn selbst der Stärkste ist im Schlaf hilflos und auf Vereinbarungen zur Sicherung seines Überlebens angewiesen (Heinrich Popitz, Phänomene der Macht).

    Seit der Urbanisierung des Menschen ab 3000 v. Chr., dem Beginn der “historischen Existenz” (Ernst Nolte), ist das einzige funktionsfähige Modell zur Verhinderung offener Gewalt das staatliche Gewaltmonopol, weil sich urbane, anonyme sozialen Beziehungen erfordernde Gesellschaften nicht anders befrieden lassen. Die Träger des Gewaltmonopols, die Mitglieder der gesellschaftlichen Elite, missbrauchen es immer zu ihrem Vorteil. Ob eine Gesellschaft funktioniert, hängt davon ab, in welchem Ausmaß sie es tun.

    Ein wichtiges historisches Beispiel für ein Maß, das eindeutig übertrieben war, ist der Missbrauch seiner privilegierten Stellung durch Adel und Klerus im absolutistischen Frankreich des 18. Jahrhunderts. Für die Freimaurer und Aufklärer, die diesen Missbrauch erkannten, beschrieben und dessen Beendigung einforderten, war es leicht, die Verantwortlichen auszumachen: die Adeligen machten die Gesetze, wendeten sie an und brachen sie, wenn es ihnen passte.

    Viele dafür entscheidende Machtpositionen wurden durch Herkunft vergeben. Adel und Klerus missbrauchten das staatliche Gewaltmonopol massiv und über eine lange Zeit – Machtungleichgewicht, extreme Ungleichheit der Vermögensverteilung und Unrecht wurden immer unerträglicher, bis es zur Revolution kam. Die Träger des Machtmissbrauchs waren aufgrund ihrer Herkunft und ihrer lokalen, regionalen oder (im Falle des Hofadels und des Monarchen) nationalen Verwurzelung sofort identifizierbar.

    Mehr Milliardäre und extremere Einkommensunterschiede

    Die heutigen Eliten haben sich mit Hilfe des globalen Finanzkapitalismus derart bereichert, dass etwa ein Tausendstel der Weltbevölkerung je nach Quelle zwischen 70 und 80 Prozent des globalen Privatvermögens besitzt. Ein Ausdruck dessen ist der Anstieg der Anzahl der Milliardäre von 470 (im Jahr 2000) auf 2153 (Im Jahr 2018) mit einer Verzehnfachung ihres Gesamtvermögens auf 8.700 Milliarden US-Dollar in diesem Zeitraum. Die globale Eigentumszweiteilung ist damit extremer als in Frankreich vor 1789. Diese Dichotomisierung schreitet seit den 1970er Jahren voran, das Eigentum konzentriert sich immer stärker, während die Realeinkommen der abhängig Beschäftigten in den OECD-Ländern stagnieren oder sogar real sinken wie in Frankreich. Von der Globalisierung profitieren neben den globalen Superreichen auch die Unterschichten Asiens, von denen in den letzten 30 Jahren hunderte von Millionen deutliche Einkommenszuwächse mit einer Beendigung ihrer absoluten Armut erleben durften. An der extrem Ungleichverteilung des Eigentums ändert das allerdings nichts, im Gegenteil – die globalen Superreichen schöpfen die Erträge aus dieser dynamischen Entwicklung ab.

    Mit den globalen Superreichen ist eine globale Plutokratie entstanden, durch die sichergestellt wird, dass fast alle politischen Entscheidungen -legislative, exekutive und judikative – in ihrem Interesse gefällt werden. Dafür gibt es drei wesentliche Mechanismen: (i) Die Entkopplung der etablierten Parteien von den Wünschen der Wähler, ein sehr gefährliches Phänomen, das in allen westlichen OECD-Staaten zu beobachten ist und zum Aufstieg des Populismus führt, (ii) die Ideologisierung der Führungsschicht der staatlichen Institutionen (darauf kommen wir unten zu sprechen) und (iii) die Verlagerung von Entscheidungskompetenzen weg von nationalen demokratischen Institutionen zu supranationalen, nicht demokratisch legitimierten Verbünden wie EU, WTO oder UNO (siehe z.B. Ulrich Vosgerau, „Herrschaft des Unrechts”). Extreme Eigentumsungleichheit geht historisch immer mit massivem Machtgefälle einher – so ist es auch heute. Und die etablierten Medien berichten über diesen Vorgang der Entdemokratisierung und Verwillkürlichung von Herrschaft weitgehend affirmativ.

    Wer sind die Nutznießer dieses Vorgangs? Es sind globale Plutokraten, zu deren ganz hartem Kern von Milliardären nur einige tausend Menschen gehören, sowie noch knapp zwei Millionen Menschen, die mehr als 5 Millionen US-Dollar besitzen. Diese Menschen sind viel schwerer zu fassen und zu beschreiben als der französische Adel und der hohe Klerus des 18. Jahrhunderts in Frankreich. Warum?

    Der Adel war erblich und die Privilegien dadurch fest an Familien und deren Namen gebunden. Zwar gibt es heute öffentliche Listen mit den Namen der Superreichen. Doch fluktuiert die heutige Gruppe deutlich stärker als der klassische Adel, beispielsweise durch den raschen Aufstieg von Profiteuren der Beendigung des traditionellen Kommunismus in Russland und China, oder von Technologieunternehmern und Finanzakrobaten. Außerdem haben die heutigen Plutokraten, anders als der alte Adel, keine lokale, regionale oder nationale Verwurzelung. Sie haben Wohnsitze auf dem ganzen Globus, zu denen sie sich mit ihren Privatflugzeugen jederzeit begeben können. Sie haben, wenn sie es wünschen, mehrere Staatsbürgerschaften.

    Ihre Produktionsmittel und Kapitalanlagen sind auf der ganzen Erde verteilt und über Branchen und Eigentumsarten diversifiziert. Nationale Regierungen können steuerlich oder gar eigentumsrechtlich kaum gegen sie vorgehen. Aufständen, gegen ihre Interessen agierende Reformregierungen oder gar Revolutionen können sie sich leicht physisch und auch finanztechnisch (durch Eigentumsverlagerung) entziehen. Ihre präferierte persönliche Kultur können sie sich überall beschaffen, sich damit umgeben, daher haben sie auch keine seelische Exilproblematik wie Thomas Mann in Kalifornien: Es sind echte Anywheres, wie David Goodhart sie genannt hat.

    Der Hofstaat zeigt Haltung

    Diese Herrschaft wird von einer kleinen Schicht von etwa 15 Prozent der OECD-Bevölkerung unterfüttert und getragen, die beispielsweise in Deutschland mehr als 60.000 Euro brutto pro Jahr verdient und deren Mitglieder in der Regel (bis auf wenige Ausnahmen) weniger als 5 Millionen Euro Eigentum haben. Dazu gehören beispielsweise: Berufspolitiker in der Legislative, der Exekutive und in den Parteistiftungen, die Staatsbeamten der Exekutive, Richter und Staatsanwälte, hohe Offiziere der Streitkräfte, hohe Gewerkschaftsfunktionäre, Verbandsführer, angestellte Konzernmanager, Konzerndienstleister wie Rechtsanwälte, Steuerberater und Management-Berater, aber auch Kirchenfunktionäre, leitende Angestellte der staatlichen und der führenden privaten Medien, Klinikdirektoren, GKV-Manager und andere führende Akteure des Gesundheitswesens sowie Hochschulprofessoren und andere führende Angestellte des Bildungssektors.

    Die überwiegende Mehrheit dieser Schicht lässt sich kulturell ganz gut verorten, Ausnahmen bestätigen die Regel. Sie liest affirmative Medien wie Spiegel, Zeit, SZ, Economist, Handelsblatt oder Manager Magazin und konsumiert Staatsmedien wie DLF, ARD oder ZDF, deren Berichterstattung bereits zu einem guten Teil in den Bereich Propaganda übergegangen ist.

    Die Mitglieder dieser Trägerschicht sehen sich als aufgeklärt und progressiv, bekennen sich zur Abschaffung des Nationalstaats, zum globalen Finanzkapitalismus, zum Euro, zur EU, zur Erzählung von der zurückzuzahlenden Schuld des Westens gegenüber der Dritten Welt, zum Narrativ des anthropogenen Klimawandels, zur “Energiewende”, zur Grenzöffnung, zur Reduktion des Ordnungsstaates, zum Islam als einer dem Christentum gleichwertigen Religion oder gar zur Rechtfertigung privater politischer Gewalt (Antifa-Sympathisanten bei SPD, Grünen, Linken).

    Mit anderen Worten, diese Schicht durchschaut die Herrschaftsmechanismen nicht, sondern nimmt die neue Herrschaftsideologie als humanistische “Haltung“ ernst. Die eigene berufliche Rolle bei deren Umsetzung, Verfestigung und Ausweitung wird positiv und ich-synton gesehen, auch wenn dafür zahlreiche Verfassungsbrüche erforderlich sind, wie bei „Euro-Rettung“, Grenzöffnung, Netz-DG oder „Energiewende“. Denn die Trägerschicht wird gut bezahlt und mit Zugehörigkeit belohnt. Wenn einer mal ausschert, werden ihm Amt und Privilegien möglichst wieder entzogen, man kann bedroht und massiv beleidigt werden oder ist gar Gewalt gegen Person und Eigentum ausgesetzt.

    Wohin geht die Reise?

    Diese Schicht ist wie die eigentlichen Plutokraten schwer zu greifen, da sie die Institutionen gründlich durchdrungen hat und es nur wenige Abweichler gibt; sie sichert sich – nicht zuletzt über die Judikative – selbst ab. Ihre Perpetuierung geschieht über das Bildungssystem, das mittlerweile zu einer Produktionsmaschine für Konformismus geworden ist. Vor allem aber gibt es Nachschub aus den unteren 85 Prozent mit weniger als 60 Tausend EUR Jahreseinkommen, die gerne aufrücken möchten und sich nach frei werdenden Plätzen an den Fleischtöpfen der Macht sehnen.

    Die Kehrseite der rasant zunehmenden Eigentumskonzentration ist eine Schuldenwirtschaft, wie die Welt sie noch nie gesehen hat.

    Wenn der Schuldenturm kippt, kann sich das gesellschaftliche Klima schnell wandeln, da es dann nicht nur unten Not, sondern auch oben weniger zu verteilen gibt und die Trägerschicht nicht mehr so gut bei der Stange gehalten werden kann. Die Vorboten in Gestalt des Populismus sehen wir schon deutlich. Doch ohne ernsthafte und umfassende wirtschaftliche Krise, so viel ist sicher, wird sich das System der globalen Plutokratie nicht verändern, sondern sich eher noch weiter verschärfen. Denn der Transfer von Souveränität an nicht demokratisch legitimierte, durch keine Gewaltenteilung kontrollierte supranationale Verbünde geht weiter. Auch verstärkt sich die Ideologisierung der Trägerschicht noch immer, und die Parteien entkoppeln sich noch mehr vom Willen der Bevölkerung – wie das Brexit-Drama oder der Umgang mit den Gelbwesten zeigen. Diejenigen unter uns, die weiter und tiefer sehen, müssen sich noch gedulden. Keiner weiß, wie lange.

    Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Eisleben, zuerst erschienen auf der Achse des Guten.

  • Das Asch-Experiment: Welche Linie in (2) ist gleich lang wie die in (1)? Mit sozialem Druck können Klimaforscher*innen Sie dazu bringen, (a) zu wählen und das auch noch zu glauben.

    von Axel Robert Göhring und Michael Limburg

    Die „Vierte Gewalt“ der gewaltenteilenden Demokratie, die Massenmedien, hat nicht das Interesse einer bestimmten Partei oder eines bestimmten gesellschaftlichen Milieus zu vertreten, sondern den Wahlbürger zu informieren. Daß jedes Organ seine spezielle Ausrichtung hat, rechts, links, christlich, kapitalistisch; ist kein Problem, solange viele verschiedene Sichten vertreten werden. Die deutschsprachigen Massenmedien sind aber heute mehr oder minder klima/öko-sozialistisch eingestellt. Seit wann eigentlich?

    Ein Freund und alter FAZ-Leser erzählte mir einmal, daß ihn schon seit Jahren störe, daß seine geliebte Frankfurter Allgemeine nach und nach Positionen der taz übernähme. Er machte die Beobachtung an der zunehmenden Propagierung der angeblich ungleichen Bezahlung von Frauen und Männern fest („Gender Pay Gap“). Er argwöhnte, daß dieses Verhalten reine Strategie sei, um weibliche Leser zu gewinnen. Mag sein, wäre aber eine miserable Strategie, da man durch solche Richtungsschwenks die Stammleserschaft vergrault; auch die weiblichen.

    Ein weiterer wichtiger Faktor ist wohl der Gruppenkonformismus, auch Asch-Effekt genannt. Solomon Asch war ein jüdischer Psychologe aus Krakau, der nach dem Krieg erforschen wollte, wieso das gebildetste Volk der Erde dermaßen leicht und schnell auf Hitlers Propaganda hereinfallen konnte und in den eigenen Untergang rannte. In einem Experiment präsentierte Asch Probanden verschieden lange Linien (siehe Beitragsbild) und versuchte dabei, die Testpersonen mit Hilfe von Inkognito-Schauspielern dazu zu bewegen, die Linien als gleichlang zu bewerten. Zu seiner eigenen Überraschung klappte das in etwa 2/3 der Fälle sehr gut.

    Wundern Sie, geneigter Leser, sich also nicht, daß Journalisten, die letztlich fast alle aus demselben Milieu stammen und an denselben Unis studierten, überwiegend grün-rot ticken; und das trotz häufig konservativem familiären Hintergrund. Die Linksextremen an den Universitäten sind laut und energisch, und nehmen so die Rolle unserer Schauspieler im Asch-Experiment ein. Rechte Intellektuelle sind heuer deutlich zurückhaltender und sachlicher, das heißt, völlig ineffektiv.

    Wann war der weltanschauliche Kipp-Punkt in der deutschen Medienlandschaft erreicht? Es muß irgendwann zwischen 2011 und 2015 gewesen sein. Bis etwa 2010 konnte zum Beispiel 3Sat noch kontrovers zur Klimareligion des „Predigers“ Al Gore berichten, was wir dank des Youtube-Kanals FMD überprüfen können. Gerade wurde in einer Facebook-Gruppe auf einen Welt-Artikel von 2011 aufmerksam gemacht, in dem Journalisten-Altrecke Günter Ederer noch schreiben konnte:

    „Die CO2-Theorie ist nur geniale Propanda.“

    Darin sagte Ederer sogar ganz deutlich, daß alle Parteien in den Industriestaaten die Weltuntergangs-These übernehmen würden; die Vorhersage war sogar 1998 schon vom ausgezeichneten Wissenschaftsjournalisten Nigel Calder prophezeit worden. Grund: Man könne mit dem CO2-Wahn sogar die Luft zum Atmen besteuern. Das ließe sich kein Politiker entgehen. Dabei gebe es rund 800 wissenschaftliche Publikationen gegen die CO2-Panikmache. Fragt sich, wieso die konservative Journaille diese ignoriert; denn Atemluftsteuern bringen den Redakteuren nichts. Auch werden falsche Angaben wie die berühmte „97%“-Aussage völlig ungeprüft laufend wiedergekäut.

    EIKE-Pressesprecher Horst Lüdecke sagte dazu, daß die Frage in betreffender Studie unwissenschaftlich gestellt worden sei: Man wollte wissen, ob die Befragten allgemein die These befürworten würden, daß Kohlenstoffdioxid die Atmosphäre aufheizen könne. Ohne Aussage zur Quantität und Relevanz müssen natürlich auch manche „Klimaleugner“ wie es sie auch bei EIKE gibt, als vorsichtige Wissenschaftler ja sagen. Pikanterweise sind also einige von uns in den 97% auch enthalten, was so in den Medien aber nicht gesagt wird.

    Und was schreibt die Welt am 21.4.19 in ihrer Flaggschiffversion, der Welt am Sonntag? Da kann – ganz aktuell – ein extrem gefrusteter AfD-Politiker, widerspruchslos den menschgemachten Klimawandel als Tatsache hinstellen und das Klimaskeptiker-Institut EIKE als Lobbyisten der US-amerikanischen Öl-Gas-Kohle-Industrie bezeichnen. Konrad Adam, so heißt dieser frühere Welt-Journalist, hatte sich – wohl sehr zu Unrecht- früher einmal einen Ruf als scharfer Beobachter erarbeitet. Doch mit zunehmendem Politfrust über die ungezogene AfD hat er offensichtlich nicht mitbekommen, dass EIKE finanziell in einer ganz anderen Liga spielt, als die staatlich und privat gemästeten Klimaalarmisten-Institute, die er so bewundert. Im Vergleich zu denen bewohnt EIKE sozusagen das feuchte Kellergeschoß im Armenhaus. Was wiederum der Finanzkraft der US-amerikanischen Öl-Gas-Kohle-Industrie ein miserables Zeugnis ausstellen würde, so sie denn wirklich vorgehabt hätte, EIKE zu unterstützen. Hat sie aber nicht.

    Denn auch das gilt: Obwohl bei EIKE jeden Spendeneuro gebrauchen kann, muss jedem Spender klar sein, dass das Institut niemals eventuell damit verbundene Anweisungen, egal ob direkter oder indirekter Art, akzeptieren würden. Das verbietet nicht nur unsere Satzung, sondern auch das Selbstverständnis aller  Mitglieder,  die auch noch – wiederum im Gegensatz zu vielen Alarmisten – ehrenamtlich arbeiten. Es wäre das Ende von EIKE und verbietet sich daher von selbst.

    Wie die konservativen Leser solchen leicht erkennbaren Gefälligkeitsjournalismus goutieren, zeigt die jüngste Medien-Statistik: Die Welt minus 17%, FAZ minus 3,3%, Bild minus 9,3%. Wird bald ein neuer Kipp-Punkt kommen, an dem die Journalisten sich wieder daran erinnern, was Journalismus bedeutet? Man mag es hoffen, allein, es fehlt der Glaube.

    Bald auch bei EIKE.

  • Von DAVID HOLT – https://www.flickr.com/photos/zongo/31078296837/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=74634726

    Neben der „Gebärstreik“-Bewegung, dem Klima zuliebe, kommt nun noch eine andere wirre „Klimaschutz“-Bewegung aus Großbritannien: „Extinction Rebellion“, zu deutsch „Rebellion gegen die Auslöschung“, zeitgleich mit Gretas Schulschwänzer-Aktion gegründet. Vor kurzem blockierten deren „Aktivisten“ zentrale Verkehrsknotenpunkte in London – mit Sekundenkleber.

    Öko-Terrorismus ist nichts Neues – so wurden in den 2.000er Jahren in den USA SUV-Geländewagen noch auf dem Parkplatz der Händler abgefackelt. Und in den 80er Jahren gab es bei linken Protesten gegen einen Startbahnneubau am Frankfurter Flughafen sogar tödliche Schüsse auf Polizisten.

    Wer glaubt, daß es den Gewalttätern tatsächlich noch um die Sache geht, muß wohl selber aus der Szene sein. Nein, unsere Spezies ist nun einmal gewalttätig; und wenn man jungen Männern (und auch ein paar Frauen), die die Welt gerne brennen sehen wollen, ausreichend Gründe gibt, irgend etwas mit Gewalt „retten“ zu können, tun es nicht wenige.

    Bei machtgierigen oder aufmerksamkeitssüchtigen Menschen verhält es sich auch so, und diese Persönlichkeiten sammeln sich nun in der Extinction Rebellion-Bewegung. Wie die Welt und TV-Sender berichteten, blockierten „Aktivisten“ den Londoner Verkehr, zum Teil, indem sie sich mit Sekundenkleber an Straßen, U-Bahn-Türen und sogar an Zugdächern selber festklebten, manche auch nur anketteten. Immerhin wurden 290 Spinner verhaftet.

    Wie verrückt muß man sein. Was ist, wenn die Bahnpolizei die Züge nicht schnell genug stoppen kann? Und auch ohne Lebensgefahr: Wie kriegt man den Sekundenkleber von der Haut ab? Bei großflächiger Haftung? Ich muß mal im Klinikum nachfragen; vielleicht gibt es da besondere Lösungsmittel, von denen die Schmalspur-Terroristen wussten.

    Die Londoner Kleber-Aktivisten sind kurz nach dem morgendlichen Arbeitsverkehr (sicher ist sicher) auf einen U-Bahn-Waggon an der zentralen Station Canary Wharf im Finanzviertel geklettert und haben ein Plakat mit der Aufschrift „Klima-Notfall – handelt jetzt“ präsentiert. Ich weiß nicht, ob die Londoner U-Bahn wie deutsche S-Bahnen Starkstrom über die Oberleitung bezieht. Wenn es so ist, haben sich unsere Klimafreunde für den Darwin-Award qualifiziert, der die dämlichsten Versehentlich-Selbstmörder prämiert. Der tödliche Starkstrom springt nämlich, wie der geneigte mitlesende Elektrotechniker weiß, einen Meter und mehr durch die Luft in den Körper des Darwinpreis-Kandidaten.

    Was im vorliegenden Fall außerdem verwundert, ist, daß unter den U-Bahnkletterern auch eine 51jährige Dame war, die nach eigenen Angaben Mutter zweier minderjähriger Töchter sei. Deren Zukunft wolle sie sichern.

    Normalerweise zieht Öko-Terrorismus ja nur junge Erwachsene aus dem akademischen Milieu an. Daß nun Mütter ü50 mit-terrorisieren, sagt uns, daß die Klima-Weltuntergangs-Propaganda der in der gesamten westlichen Welt gleichgeschalteten Medien offenbar mittlerweile zieht. Die Fridays-for-future-Aktivisten vom Schlage eines Svante Thunberg (Gretas Papi) oder einer Langstrecken-Luisa sind bekanntermaßen reine Abzocker, die durch ihr Verhalten selber zeigen, daß sie gar keine Angst vor Ökokatastrophen haben.

    Sie haben es aber kalt lächelnd geschafft, einfachen Bürgern Angst einzuflößen. Interessanterweise denken die verängstigten Leute, daß die Regierungen gerade der westlichen Staaten nicht genügend gegen den Klimawandel tun. Von Protesten gegen die Regierungen nicht-westlicher Länder wie China oder Indien hört und liest man nichts, obwohl gerade die Schwellenländer auf unsere Ökofantasien pfeifen und ein Kohlekraftwerk nach dem anderen hochziehen. Und daß Energiewirtschaft-Killer wie Angela Merkel nichts gegen den imaginierten Klimakollaps tun, kann  man nun wirklich nicht behaupten. In der Grünen Tagesschau wurde gerade berichtet, daß Wind- und Sonnenkraftwerke schon 38% unseres Stromes liefern – das Merkel-Kabinett will bis 2030 rauf auf 65%.

    Da wundert man sich, daß Berliner Klimareligiöse von Extinction Rebellion die bekannte Oberbaumbrücke in Friedrichshain zwei Stunden mit Sitzkreisen blockierten. Ob es ordentlich Strafe gab? Vermutlich nicht, wenn es um zeitgeistige Themen geht, darf man so ziemlich alles. Ob nun den Verkehr lahm legen oder laufend die Schule schwänzen.

    Bald auch bei EIKE

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  • Quelle: Standbild https://www.youtube.com/watch?v=mwLPqM4EYdQ

    Wer seine Vergangenheit reflektiert, hat gute Karten für die Zukunft. Und andersherum. So tut man gut daran, die Bibel sehr genau zu lesen, ob man nun Christ ist oder Atheist. Der Apostel Matthäus warnte schon vor 1.800 Jahren vor Pseudoreligiösen, die nicht das Gemeinwohl im Sinn haben, sondern nur das eigene.

    Den Grünen Parteien in Europa wird häufig vorgeworfen, sie seien quasi-religiöse Prediger, die völlig ahnungsfrei eine Art Ablaß vom schlechten Gewissen versprechen. Daß Greta Thunberg nun beim Oberhaupt aller Katholiken zur Audienz geladen war, paßt also historisch recht gut. Das arme Mädchen wurde vom Erzbischof von Berlin (Gehalt bezahlt von Steuergeldern) schon mit einem Propheten verglichen. Papst Bergoglio, Amtsname Franziskus I., ist zudem Fan der Klimakatastrophentheorie und bezeichnete Leute wie mich als „dumm“ (danke schön, zurück). Das Treffen der beiden Religionsführer war allerdings erstaunlich kurz und fand durch eine Absperrung getrennt statt. Vielleicht hat die Kurie verstanden, dass die Klimawahnsinnigen einen Konkurrenzkult aufbauen, und deswegen wollte man die Berührung zwischen Papst und Päpstin möglichst klein halten.

    Dennoch erdreisten sich Greta und ihr Vater, der PR-Profi Svante, dem Papst einen Zettel mit der Aufforderung zur Teilnahme an Freitags-Schwänzdemos zu überreichen. Daß der Oberste Brückenbauer tatsächlich zu so etwas antritt, ist ihm zuzutrauen, werden die Berater aber wohl verhindern. Es wäre dem Amt unwürdig.

    Vielleicht haben einige Kurienkardinäle in letzter Zeit das Matthäus(7,15)-Zitat vor Augen, welches vor Typen wie Al Gore oder Svante Thunberg warnt:

    Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?

    Daß unsere postmodernen grünen Prediger Dornen produzieren statt Trauben, zeigte wieder einmal Claudia Roth, ihres Zeichens Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Vera Lengsfeld und die Bild berichten gerade, dass Roth mit zwei MdB-Kollegen auf Klimarettungstour rund um den Planeten war. Das dürfen Sie wörtlich nehmen: Roth und ihre grün-schwarzen Reisebegleiter sind sage und schreibe 42.000 Kilometer geflogen – das ist ziemlich genau der Erdumfang. Angeblich haben die drei sich über absaufende Atolle und so informieren wollen. Dazu  muß man also persönlich hinfahren. Quatsch – Roth & Co wollten einfach gratis auf unsere Kosten zu den traumhaft schönen tropischen Paradiesen reisen.

    Roth hat übrigens  die „Ergebnisse“ ihrer „Dienstreise“ nur auf Druck der Bild veröffentlicht. Seltsam, oder? Reichstagsabgeordnete verdienen übrigens rund 10.000 Euro brutto im Monat. Plus Aufwandspauschale ca. 5.000 Euro, plus Jahresticket Deutsche Bahn Erster Klasse, plusplusplus….. Und für das Präsidium gibt’s noch mal ordentlich was obendrauf. Ob Claudia schon Millionärin ist? Könnte ihre Weltreisen trotzdem selber bezahlen.

    Wie auch immer, Roths Verhalten wird mit Sicherheit nicht die geringsten Folgen haben. Unsere „Volksherrschaft“ wird tatsächlich hauptsächlich von der politisch-korrekten Klasse gelenkt, und die ist vor allem eines nicht: ökologisch korrekt. Sie reden nur, aber was man selber, oder Claudia, macht, ist irrelevant. Eine Verbalideologie. Hütet Euch vor den falschen Propheten.

    Der Beitrag erscheint bald auch auf EIKE

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  • Notre-Dame de Paris, 2014 (Von DXR / Daniel Vorndran, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=36208575)

    von Gastautor Hugo Funke

    Notre-Dame gehört zweifellos zu den wichtigsten Sakralbauten Europas. Daß die Kathedrale in Flammen steht, ist nicht nur ein kaum zu kompensierender materieller Verlust, sondern auch ein passendes Bild für den kulturellen Fall Europas.

    Mit etwas Glück bleibt zumindest die steinerne Substanz der Kirche aus dem 12. Jahrhundert halbwegs erhalten. Daß ein Gebäude von derartiger Relevanz mal eben im Zuge von Bauarbeiten Feuer fängt, erscheint fast unwahrscheinlich.

    Und wenn es doch so war, so zeigt auch dies auf schmerzlich bildhafte Weise, wie die Europäer mit ihrem Erbe umgehen.

    Ergänzung von mir, GS:

    In Michel Houellebecqs Buch „Unterwerfung“ wechselt der Professor „Robert Rediger“ zum Islam, als er sieht, daß in Brüssel seine Lieblingsbar im Jugendstil geschlossen und wegsaniert wird. Für die Figur ist der Bar-Abriß das Eingeständnis der Europäer, daß ihre alte Kultur sich überlebt hat.

    Denkfrage: WER in Europa findet denn unsere Kultur so furchtbar? „Rassistisch-sexistisch-homophob“? Es ist nur das Juste-milieu, die reichen Linken, die sich einbilden, „Weltbürger*innen“ zu sein und zahlreiche Geschlechter zu haben. Ohne diese Typen wären wir Europäer eigentlich selbstgenügsam und würden uns nicht die „Verbuntung“ unserer Scheiß-Nazi-weißen-Viertel wünschen.

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  • (Bildquelle: eigenes Werk aus Bildern von Wikimedia commons. Von Official White House Photo by Pete Souza – P120612PS-0463 (direct link), Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=23956389, Von hilmar h. werner – Eigenes WerkOriginaltext: eigenes foto, Copyrighted free use, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61241992)

    Ein Internet-Fundstück*, gesehen von Daniel Heiniger

    2007/2008 war ich noch im Schulvorstand und etlichen Gremien eines Gymnasiums. Deutschland und Europa befand sich im Abwärtsmodus, eine weltweite Finanzkrise beherrschte die Märkte. Es gab viele Insolvenzen und davon bekamen unsere Gymnasiasten auch einiges mit und sie sorgten sich um Studienplätze bzw. spätere Jobs.

    So las man damals auf den legendären Abi-T-Shirts den Spruch: Abi 2008, ab 2009 Hartz 4. Im Abijahr 2009, als der amerikanische Nichtskönner O’bama in Berlin den Spruch Yes we can zum Besten gab, stand auf den Abi-T-Shirts:

    Yes we can.

    Yes we can in der Tat, in der Folge raubten sie uns seitens der Regierung die Sparbücher, Lebensversicherungen, Renten, Krankenkassen-rücklagen, erhöhten sämtliche Gebühren, Geld wurde billig wie noch nie, der Staat griff in unsere Hosentaschen, die Prokopf-Verschuldung stieg rasant.

     

    Massenansturm zur richtigen Zeit

    Dann kam diesen Polit-Banden die Asylchance zur richtigen Zeit. Deutschland schaffte Tausende Stellen im öffentlichen Dienst bei Aufnahmezentren, es wurden Dolmetscher, Anwälte, Sozialarbeiter gebraucht, alles was Beine hatte und vorher arbeitslos war, kriegte einen Job. Soziale Einrichtungen wie DRK, Arbeiter Samariter usw. verdienten sich eine goldene Nase nach der anderen, die Kirche blieb mit ihrem Caritasgedöns auch nicht unbeteiligt, Millionen flossen in deren Kassen. Clevere Hoteliers wandelten leerstehende Häuser in Asylunterkünfte um, sogar in meiner Stadt ein Fünfsterne-Haus mit über 200 Betten. Dann kam der Bauboom ins Rennen, die Asylantenfamilien brauchten Wohnraum, nach Containerbauten, jeder Stadtteil war betroffen, nahmen Investoren Geld in die Hand und bauten Wohnungen auf Teufel komm raus, jeder Quadratzentimeter wurde zugebaut und das hält nach wie vor an. Viele Arbeitslose fanden einen Job, Berufsanfänger bekamen gute Jobangebote, die Löhne stiegen und alle fanden es toll und übersahen die Gefahr der Überfremdung, der Islamisierung. Während alle dieser Zeit sorgten die Schlepper und Schleuser für weitere Zugänge aus Afrika und dem Nahen Osten, hinzu kamen viele aus Osteuropa, deren Lebensverhältnisse weit unter den unsrigen liegen.

     

    Gut und gerne leben – in Deutschland?

    Trotz Bauboom wurde Wohnraum immer teurer, für Arbeitnehmer und Rentner nicht bezahlbar, lediglich Asylanten konnten es sich leisten, da der Staat hier die Kosten trug. Wunderschöne Reihen- und Einfamilienhäuser wurden erstellt, in denen syrische Familien Platz fanden, für deutsche Steuerzahler unerträglich und unbezahlbar. Es kam nach zwei Jahren Asylboom, wie es kommen mußte, die Amis deckten den Betrug von VW auf, und schon hatten unsere Grünaktivisten die Umwelt und Autokonzerne auf dem Schirm, um von dem eigentlichen Asylthema abzulenken. In den Wahlumfragen kletterte diese Laienpartei auf zeitweise über 20 %. Der Diesel floppte, die Gerichte verhängen Fahrverbote, US-Gerichte kassierten von VW Millionen Dollar an Entschädigungszahlungen, inzwischen hat Daimler ja wohl mit Audi auch Dreck am Stecken, und die Grünen wollen das Auto am liebsten abschaffen. Es kriselt also auch so langsam aber sicher in der Autoindustrie, das einzige, was Deutschland gut konnte. Tausende Stellen werden kippen. Einen Flughafen zu bauen, Fehlanzeige. In dieser Zeit der größten Völkerwanderung und der gesteuerten Umvolkung, Ehtnienvermischung benutzt man nun unsere Kinder, um sie zu Umweltaktivisten auszubilden, also steht wahrscheinlich auf dem nächsten Abi-T-Shirt:

    Rettet den Planeten, werdet Umweltaktivist.

    Was das aber bedeutet, wissen sie leider nicht, auch nicht, wie die wissenschaftlichen Zusammenhänge zwischen Mensch/Tier/Natur/Himmel/Erde/Wasser/Wald und Wiese funktionieren, sie dürfen ja den Physik- und Biologie-, Geschichts- und Erdkundeunterricht schwänzen, Steinmeier und Merkel finden das gut, also werden sie zu den bildungsfernen Menschen der Zukunft gehören. Dann werden wir es nicht nur mit m/w/d zu tun haben, sondern auch mit sogenannten Analphabeten, Schulschwänzern, Berufsaktivisten und Empfänger des bedingungslosen Grundeinkommens.

    Meine Worte zum Sonntag.

    * Wenn der Verfasser dies liest, bitte melden! (Facebook etc…)

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  • (Quelle: Eigenes Werk. Stuttgarter Demonstration (Quelle: Standbild https://www.youtube.com/watch?v=xu3pXmaXXaA))

    von Niels Dettenbach

    Am gestrigen Freitag, am im Staatsfunk verkündeten „vorläufigen Höhepunkt“ der staatlich geförderten und genehmigten „Friday for Future“ Schulschwänzaktion bin ich – auf meiner morgendlichen Runde mit dem Hund – in unserer Innenstadt in Göttingen unterwegs gewesen.

    Am „Gänseliesel“ – dem historischen Rathausplatz und Zentrum der Stadt Göttingen – hatten sich bereits eine Hand voll Kiddies – in stylischem, Instagram-affinen „Öko-Outfit“ à la designierte Friedensnobelpreisträgerin Greta Thunberg – mit zwei Transparenten platziert, auf denen z.B. „Klimaschutz ist kein Verbrechen“ stand.

    Keine zehn Meter daneben ein großer, blauer Werbestand der islamistischen Ahmahdija- Moscheegemeinde mit dem Slogan „Islam ist Frieden“.

    Oh, dachte ich: „da sind wohl nur die aller straffesten der medienwirksam inszenierten „Demo für die Klimazukunft“ gekommen…“

    Weit gefehlt! Nach ca. 100 Metern hörte ich offenbar spanischsprachige / latinotypische, sozialistische „Happy-Musik“ aus einem Lautsprecher die Straße entlang dröhnend näher kommen. Die wenigen um die Zeit in der Fußgängerzone zu fuß unterwegs befindlichen Einwohner begannen, sich schnellen Schrittes in Seitenstraßen und Umwege zu „verduften“. Die ganze Stadt voll mit Polizeiwagen, um „Verkehr zu regeln“ (der um die Uhrzeit in der Fußgängerzone aus Warenanlieferungen besteht, die eh nur bis elf Uhr erlaubt sind)..

    Vor mir rollte eine Masse an Menschen heran, die die ganze Straße in Beschlag zu nehmen schien. Davor eine Horde an Kameraleuten / Journalisten mit besten Objektiven (wie bei den Staatsmedien „Standard“), die fleißig die vorderste Reihe fotografierten, die aus ähnlich „in Öko“ herausgeputzten „Jugendlichen“ bestand, die mit ihren Transparenten eine – ja das ist mein Ernst – Art Weidezaun festhielten, der an seinen Ecken und längsseits alle 20 Meter von Erwachsenen gehalten und bewegt wurde, ganz so, wie ich es vom Schafe hüten kenne, wenn Schafe auf einer öffentlichen Straße bewegt werden sollen. Der Machart nach wurden die Transparente wohl in“ Workshops“ o.ä. in den Schulen angefertigt.

    Bei den Erwachsenen handelte es sich meinem Eindruck nach um typische Vertreter der grünen und dunkelroten „Mundwinkel-Ideologen“, in Attitüde und Habitus erinnerten die mich sehr an jene StaSis und Funktionäre „für’s Grobe“ in der DDR, die staatlich diktierte Aufzüge „begleiteten“ und „für Sicherheit sorgten“. Ob diese nun in Funktion „Eltern“; oder „Lehrer“ dabei waren, war nicht zu erkennen – dem „engen“ Umgang nach aber dürften es vor allem Lehrer gewesen sein.

    Bereits ab der dritten, vierten Reihe kamen „ganz normale Jugendliche“ – ohne spezielles Outfit und ohne erkennbares Interesse an einer politischen Demo, den der Aufzug eigentlich darstellen soll. Die am Rand der ersten 20 Meter hatten Kiddies noch eine hand an Transparenten, die den Weidezaun verdeckten (sozusagen als „Zaun“ aus Transparenten…).

    Sie kasperten, scherzten, sprangen umher – für sie war es augenscheinlich ein Klassenausflug mit Party. Für die passende „Stimmung“ sorgte ein uralter, weißer Kleintransporter (bin mir fast sicher, es war sogar ein Diesel), den eine typische Dunkelgrüne in den frühen 50ern fuhr – mit großen Lautsprechern auf dem Dach und Quelle dieser sozialistischen, spanischen Revoluzer“welt“musik im „lustigen Partystil“. Um den Transporter herum wiederum eine Art von Leuten getragenes Rechteck Weidezaun aus dünnem Seil, um die hopsenden, und spielenden, teils Kriegen spielenden Kiddies von ihm fernzuhalten.

    Je weiter nach hinten ich kam, desto weniger war es eine „Demo“ und vielmehr eine Art „Schulhofpausenstimmung“ mit angeschlossenem Klassenausflug. Vor allem wurden sie – im Schnitt – immer jünger. Insgesamt schätze ich auf 400-600 Kiddies.

    Ich bin gerade vorbei an dem Zug, ca. 50 Meter weiter, kommt mir eine (augenscheinlich Lehrerin) mit gestresster, fast ängstlicher Miene und ca. zehn Kiddies, die dem Aussehen nach nicht älter als 3., 4. Klasse gewesen sein mögen und das Ganze wohl für einen Abenteuerausflug hielten (aber garantiert nicht wissen können, was ein „menschgemachter Klimawandel“ sein soll und was sie „politisch wollen“, weil schlichtweg zu jung), die der Kinderherde zustrebte – sie war wohl ein paar Minuten zu spät…

    Ergo: Diese ganze „Schülerdemo“ ist offenkundig von Erwachsenen geplant, organisiert, vorbereitet und „begleitet“. Die mindestens allermeisten der Kinder / Jugendlichen sind herangeholte Statisten. Hier treffen sich nicht ein paar Schüler, um für das Klima Schule zu schwänzen, sondern es sind einschlägige Berufsideologen / Schulideologen und gläubige Parteifunktionäre, die dieses Theater regelrecht inszenieren – mit gutgläubigen bis naiven Kindern, die sich vor allem darauf freuen, danach „frei“ zu haben.

    Aus meiner Sicht, ist dies eine organisierte Form des Kindesmißbrauches – wahrscheinlich durch Staatsbedienstete, in jedem Fall durch Ideologen und Politiker – staatlich erwünscht, gedeckt und gefördert – im Sinne staatlich erwünschter Propaganda.

    Ich weiß schon, wie die Fotos in der örtlichen (SPD-nahen/-teileigenen) Zeitung ausfallen werden – von Erwachsenen wird da so gut wie nichts zu sehen sein und von den Kiddies ab der 2.-3. Reihe maximal Köpfe „zum Zählen“.

    Parallel auf EIKE.

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  • Henryk Broder guckt immer noch die Aktuelle Kamera auf DDR1, äh, Tagesschau im Ersten. Da sieht man die Bundesministerin für Frauen, Jugend, Senioren und gegen weiße Heteromänner, Frau Dr. Franziska Giffey, tatsächlich im orangenen Arbeitsanzug Mülltonnen leeren. Macht die ernsthaft Reklame für mehr Frauen bei der Müllabfuhr?

    Das dürfte ähnlich erfolgreich sein wie die Reklame für mehr Frauen beim Militär oder in den Konzernvorständen…..

    Quelle: Standbild Youtube.
    https://youtu.be/0UJgM7Uys2c?t=748

     

     

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